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Portrait
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Heilpädagogische Schule Windisch 1970 – 2010 |
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Inhalt |
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Meilensteine | ||||
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1970 |
Gemeinderat und Schulpflege von Windisch eröffnen im Kirchgemeindehaus Windisch die | |||
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Heilpädagogische Schule Windisch. | |||
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Ab April unterrichten Frau Verena Schweizer und Frau Kathrin Alder 14 Kinder aus der Region | |||
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Brugg. | |||
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1972 |
Anfangs 1972 wird das HPS- | |||
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Gleichzeitig wächst die HPS auf drei Schulabteilungen. | |||
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Emil Inauen wird zum ersten Schulleiter gewählt. | |||
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1973 |
An der HPS Windisch werden Logopädie, Physiotherapie und Hauswirtschaftsunterricht | |||
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angeboten. | |||
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1975 |
Im Evangelischen Kinderheim ("Kinderspitäli") Brugg wird der Heilpädagogische Kinder | |||
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garten eröffnet. Die HPS bietet Einzelförderung und Sondergymnastik an. | |||
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1976 |
Das Angebot der HPS erweitert sich mit Musikunterricht. | |||
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1978 |
Im Schulhaus Dohlenzelg wird eine Werkstufenabteilung eröffnet. | |||
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1979 |
Das Ambulatorium des Logopädischen Dienstes entsteht. | |||
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1980 |
Die Einschulungsgruppe eröffnet mit einem 50%- | |||
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1984 |
Der HPS- | |||
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1985 |
Im Meierhaus wird eine Einschulungsgruppe mit 100%- | |||
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1986 |
Das Kantonale Dekret über die Sonderschulung – inkl. Werkstufen – tritt in Kraft. | |||
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Die HPS Windisch vergrössert sich um einen zweiten Kindergarten mit einem 50%- | |||
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Pensum am Wallweg in Windisch. | |||
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1989 |
Die Psychomotorik- | |||
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1991 |
Das Angebot der HPS Windisch wird mit einer Klasse für Kinder und Jugendliche mit | |||
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grossem Betreuungsaufwand ergänzt. | |||
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1994 |
Nach umfassender Um- | |||
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Tannenweg in Windisch. | |||
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1996 |
Robert Hauri (†) tritt als Schulleiter die Nachfolge von Emil Inauen an. | |||
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2001 |
Das Psychomotorik- | |||
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schulhaus wird eröffnet. | |||
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Im HPS Schulhaus muss der Gestaltungsraum durch Einfügen einer Trennwand zu einem
Schul- | |||
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zimmer umgebaut werden. | |||
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Eine dritte Kindergartenabteilung wird eröffnet. | |||
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Mit der Anerkennung der HPS als Ausbildungsstätte der Fachhochschule Aargau (FHA) und | |||
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agogis werden ab 2001 Studentinnen und Studenten der FH an der HPS ausgebildet. | |||
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Die HPS ist mit 14 Abteilungen und 88 Kindern zur damals grössten Heilpädagogischen Schule | |||
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im Kanton Aargau angewachsen. | |||
© 2008 Heilpädagogische Schule Windisch

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2003 |
Eine Oberstufenklasse muss wegen Platznot ein Schulzimmer an der Reutenenstrasse | |||
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beziehen. | |||
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Die Einführung des Pensenpools ermöglicht der HPS Pensen flexibel einzusetzen | |||
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und dadurch im kleinen Rahmen unternehmerische Freiheit durch das Setzen von | |||
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personalpolitischen Schwerpunkten zu leben. | |||
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2004 |
Der Schulleiter Robert Hauri (†) stirbt im April an den Folgen eines tragischen
Gleit- | |||
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schirmunfalls. Emil Inauen übernimmt zwischenzeitlich die Leitung der HPS. | |||
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Im August übernimmt Ernst Meier die Schulleitung. | |||
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2005 |
Ein Leitbild wird erarbeitet und umgesetzt. | |||
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2006 |
Die Förderplanung wird als erster Standard umgesetzt, der von den HPS mit öffent- | |||
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lich- | |||
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stätten (SHW) des Departements Bildung, Kultur und Sport (BKS) vereinbart wurde. | |||
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Ein Qualitätsmanagement wird eingeführt. | |||
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Die HPS gibt sich ein neues Logo, das seither verwendet wird. | |||
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2007 |
Die HPS Windisch wird im Auftrag der Abteilung Sonderschulung, Heime und Werk- | |||
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stätten (SHW) des Departements Bildung, Kultur und Sport (BKS) von der Interkan- | |||
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tonale Hochschule für Heilpädagogik (HfH) und der Unternehmungsberatung | |||
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Schiess als Pilotinstitution auditiert. Aufgrund der Ergebnisse des quadit®–Berichts | |||
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werden mit dem Kanton Auditmassnahmen vereinbart und umgesetzt. | |||
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Zusammenfassung aus dem quadit®- | |||
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auf einem hohen Niveau professionelle Arbeit." | |||
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2008 |
Die Neuordnung des Finanzausgleichs (NFA) zwischen Bund und Kantonen tritt in | |||
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Kraft. Die Invalidenversicherung (IV) zieht sich aus der Finanzierung der Sonder- | |||
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schulung zurück. Der Kanton setzt die Betreuungsgesetzgebung um. Die Heilpä- | |||
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dagogischen Schulen müssen sich vom Kanton anerkennen lassen. Mit dem Kan- | |||
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ton werden Leistungsvereinbarungen abgeschlossen und jährlich Leistungsverträ- | |||
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ge vereinbart. | |||
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Im August zieht die Werkstufe B vom Schulhaus Dohlenzelg in den Pavillon der Re- | |||
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gionalen Werkstatt in Windisch um. | |||
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2009 |
Die bisherige stellvertretende Schulleiterin Rosmarie Bosshardt wir Co- | |||
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und leitet die HPS gemeinsam mit Ernst Meier. | |||
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2010 |
Im April auditiert die Fachstelle Externe Schulevaluation (ESE) der Pädagogischen | |||
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Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (FH n|w) die HPS als Pilotinstitu- | |||
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tion. | |||
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Zusammenfassung aus dem ESE- | |||
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insgesamt auf hohem Niveau gute Arbeit, insbesondere auch, was den Umgang | |||
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mit Heterogenität betrifft. Auf das Evaluationsteam machten die Mitarbeitenden | |||
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einen engagiert- | |||
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Schul- | |||
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Weiterentwicklung der Institution. Bezüglich Schul- | |||
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fen anspruchsvolle Aktivitäten, die gut aufgegleist sind." | |||
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Die HPS Windisch übernimmt im August die Heilpädagogische Schule des Kinder- | |||
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heims Brugg und integriert diese als Abteilung Fröhlichstrasse in Brugg. | |||
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Zielsetzungen (siehe auch Leitbild) | ||||
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Die Schule möchte den Kindern, die hier ihre Schulzeit verbringen eine Basis schaffen, | |||
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um ihnen die soziale Integration zu ermöglichen. Sie sollten vorbereitet werden für den | |||
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Eintritt in die Berufs- | |||
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Sie sollen Werte vermittelt bekommen, die ihnen das Zusammenleben mit anderen er- | |||
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möglichen. | |||
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Sie erhalten an unserer Schule wichtige Lebensgrundlagen für die Zukunft. | |||
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Wir wollen berufspraktische Ausbildungsstätte Studentinnen und Studenten der FH n|w | |||
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Studenten sein. | |||
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Schulung und Erziehung | ||||
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Klassische Schulfächer und Erziehungsaufgaben liegen an einer HPS sehr nahe beiein- | |||
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ander. So stehen im Zentrum folgende Bemühungen , die die Gesamtpersönlichkeit des | |||
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Kindes beeinflussen und prägen: | |||
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Förderung der Erlebnis- | |||
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Förderung der Aufnahmefähigkeiten | |||
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Vermittlung der Kulturtechniken | |||
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Schaffung von Vertrauen und Geborgenheit, letztendlich der Grundsicherheit | |||
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Entfaltung der individuellen Fähigkeiten, der Lernfähigkeiten, der Empfindungsfähigkei- | |||
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ten | |||
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Erlangung einer grösstmöglichen Selbständigkeit und Lebenstüchtigkeit | |||
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Ziel der Bemühungen ist eine hohe Lebenserfülltheit | |||
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Vorbereitung auf die erstmalige berufliche Eingliederung | |||
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Die Bemühungen und Bestrebungen der Schule sind selbstverständlich auch eingebet- | |||
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tet in das gesamte gesellschaftliche System und ihm entsprechend auch ausgesetzt. So | |||
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hängt die Erfülltheit des Einzelnen immer auch von den Einflüssen und dem Zeitgeist des | |||
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Kollektivs (Staat) ab. Jede Schule ist in verstärktem Masse den politischen Strömungen | |||
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ausgesetzt. | |||
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Chronologische Entwicklung | ||||
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